Uhudler Vielfalt auftafeln

GärtnerInnen berichten

Die Vielfalt auftafeln-GärtnerInnen

Hier stellen wir Vielfalt auftafeln-GärtnerInnen mit ihren Pflanzenschützlingen, ihren Erfolgen und ihren Fragen vor. Noch ist das Saatgut nicht verschickt. Ab März wird ausgesät, dann dürfen wir erste Einblicke zum Thema Aussaat präsentieren. Wir freuen uns darauf!

FOTOCREDIT: PERZ FELIZITAS

Es gibt schon Früchte zu entdecken

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FOTOCREDIT: PERZ FELIZITAS

Felizitas freut sich über die Früchte

Meine beiden Paradeisersorten Buschtomate Baby und Fleischtomate Dr. Becker gedeihen bisher gut und setzen viele Früchte an.
Mein erstes "Baby" wird auch schon rot. Ich bin schon sehr gespannt auf den Geschmack

 
 
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Selfie mit Heidemarie und ihren Paradeisern

Ich hab so eine Freude mit den Tomaten und deshalb komm ich eurer Bitte nach Fotos gerne nach und schick euch ein Selfie :-)

Ich habe 50 Pflanzen in den Garten gesetzt. Alle samt gedeihen gut. Beim Aussetzen hab ich frische Brennnesseln in die Mulde gegeben und bisher noch gar nicht gedüngt.

Gestern hab ich mal ausgepflückt, damit Überfall genug Licht ran kommt und diese Woche erhalten sie die erste Düngung mit Brennnessel Jauche.

Zwischen den Reihen hab ich Borretsch ausgebracht, damit auch genügend Bestäuber angelockt werden!

 
 
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Auch bei Ingrid ist es jetzt soweit

Endlich, die ersten Früchte zeigen sich. 

 
 
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Dagmar zeigt auch ihre Paradeiserstaude her

Schön langsam wirds 

 
 

Monika und ihre üppige Carobetta Orange

Die Tomate Carobetta Orange gedeiht sehr sehr gut. Die Pflanzen sind dunkelgrün und kräftig, auch die Blätter sind kräftig. Das ausgeizen muss ich wirklich regelmäßig machen - kaum ist ein Seitentrieb weg kommt schon der nächste :-) Alle Pflanzen blühen sehr üppig und es gibt auch schon vereinzelt Früchte. Auf den Geschmack dieser Tomate bin ich schon sehr gespannt!

 
 

Martina zwischen Freud und Leid

Ich habe meine Samen in Wien gezogen, dabei nehme ich mir viel Zeit beim aussehen, um mir das mühsame Pikieren zu ersparen, danach habe ich sie in Niederösterreich in meinem Garten ausgesetzt:
Zum Glück habe ich drei Sorten erhalten, sonst hätte ich womöglich den absoluten Frust.

Von einer Sorte haben mir die herzigen Schnecken gerade mal eine Pflanze übrig gelassen. Eine Sorte ist bis jetzt noch recht klein, wirkt eher armselig (Horner Sorte To 191).

Dafür aber ist die russische Sorte (To 671)  - bei dieser wurden laut Beschreibung eher niedrige Pflanzen angekündigt - sehr gut gewachsen mit starken Stämmen, diese wirkt robust, trotz der Schneckenschleimspuren auch auf deren Blättern. Brennnesseljauche haben alle schon erhalten.

Ausgeizen: da ich mal (auch von einer von Euch) Gegenteiliges hörte, werde ich bei der Hällte Ausgeizen und bei der andern Hälfte nicht und mal selbst die Unterschiede "testen".

Ich hoffe ich kann  mit vollen Körben im September erscheinen.

 

 
 

Die Natur gibt und nimmt, auch bei Ingrid

Es ist leider zum Heulen!

Bei uns in Vorarlberg hat es unglaublich geregnet und wir hatten von der Luftfeuchtigkeit her fast ein subtropisches Klima. Über Nacht wurden bei mir etliche Pflanzen von der Braunfäule befallen, auch diejenigen, die geschützt unter einem Dach waren. Ich musste sie ganz schnell ausreißen, damit nicht alle Tomaten davon befallen wurden. Jetzt hoffe ich nur, dass die restlichen Pflanzen durchkommen.

 
 

Bei Eva-Maria werden schon die ersten Paradeiser gegessen

Heute haben wir die ersten reifen Tomaten gegessen die wirklich nach Tomaten schmecken. Da alle Samen aufgegangen sind habe ich auch sehr viele Pflanzen verschenkt und sie gedeihen überall prächtig. Wir freuen uns schon auf das Abschlussfest.

 
 

Vielfalt Auftafeln-Gärtnerin Andrea ist wütend auf die Nacktschnecken

Ich muß mit großem Bedauern gestehen: Die Tomaten und ich sind leider nicht gegen die Nackt-Schnecken-Schwemme als Sieger herausgegangen. Unsere Nähe zu Wiesen und Wäldern lässt uns kaum Chancen und im Irenental war es heuer auch noch viel zu kühl. Ich fürchte, ich werde keine, oder nur sehr wenig Ernte, einfahren können...

 

 
 
FOTOCREDIT: CHRISTIANE BLUMAUER

Christiane zeigt ihre schwarzen Paradeiserfrüchte her

 
 

Trotz Schneckenplage, Hagel und Co. zum großen Vielfalt Auftafeln Abschlussfest

Wir möchten Euch trotzdem ganz herzlich zum Abschlussfest einladen und freuen uns, wenn Ihr als Vielfalt Auftafeln-GärtnerInnen dabei seid. Auch ohne üppige Ernte!

 
 
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Karin vermehrt ihre Paradeisersorte

Hier ein Foto meiner ersten Früchte der Sorte Aunt Ruby`s German Green. Sie ist die schnellste meiner drei Sorten und sehr gut. Die erste Frucht habe ich im Gewächshaus geerntet, vor zwei Tagen. Die zweite aus dem Freiland, heute. Beide waren ca 350g schwer.  Hoffentlich sind noch welche bis zum Fest übrig ;-) Samen habe ich entnommen, weil diese Sorte schmeckt hervorragend und dürfte auch bei uns gut gedeihen. Von oben sehen sie zwar nicht so schön aus, und man muss genau schauen, weil man sonst schnell eine reife Frucht übersieht, aber der Geschmack überzeugt. Die Pflanzen sind außerdem trotz fast täglichen Gewittern auch im Freiland sehr gesund.

 
 

Margit schildert ihre Erfahrung

Wildtomate Rotterdam:

eine Staude hatte schon im Juni gelb-braune Flecken auf den Blättern (war auch bei einer Bekannten so, der ich ein Pflänzchen weitergeschenkt hatte),die anderen etwas später. Braucht viel Platz. Früchte sind geschmacklich sehr intensiv und gut, haben aber eine sehr harte Haut (zum Ausspucken).

Gelbe Glühbirne:

wächst wie wahnsinnig in die Höhe - habe Probleme mit dem Anbinden (habe sie horizontal am Zaun weitergeleitet). Trägt gut. Geschmacklich nicht aufregend, eher mehlig.

 
 
FOTOCREDIT: MAGAS DAGMAR

Dagmar und ihre erste Ernte

 
 
 
FOTOCREDIT: EDITH GIRARDEAU

Auch bei unseren Kooperationspartnern sprießt es schon

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FOTOCREDIT: NATUR IM GARTEN

Wenn sich GARTEN TULLN und “Natur im Garten” zusammentun

Zeit für mehr Frischluft wird es bald für die Paradeiser. Wir warten noch die Eisheiligen ab, dann geht es für das junge Gemüse ab nach draußen. Ganz im Sinne der Paradiesfrüchte hoffen wir schon jetzt auf einen warmen trockenen Sommer und nicht zu viel Regen. Gerade soviel soll es sein, dass sich des Gärtners und der Gärtnerin Herz auch noch darüber freuen kann. Die Paradeiser kommen ohnedies unter die Haube. 
Gärtnerin Barbara Löffler von der GARTEN TULLN und Margit Beneš-Oeller von der Aktion „Natur im Garten“

 
 
FOTOCREDIT: SONNENTOR

Gärtnern im SONNENTOR Frei-Hof

Das neue SONNENTOR-Projekt „Frei-Hof“ und das Bio-Gasthaus Leibspeis‘ sind Partner von ARCHE NOAH Vielfalt auftafeln: „Der Frei-Hof wird zu nach  biologischen bzw. permakulturellen Kriterien mit Kräutern, Blüten, Obst- und Gemüsesorten bewirtschaftet. Wir freuen uns, künftig unsere Betriebsküche und  auch das Bio-Gasthaus Leibspeis' mit selbst angebautem Gemüse und Obst versorgen zu können. Eifrig wird angepflanzt - auch eine Auswahl an Paradeiser-Vielfalt! Wir hoffen auf eine ertragreiche Ernte, die unser Küchenchef in schmackhafte Gerichte verwandeln wird. Tomate ist nicht gleich Tomate oder wie wir Österreicher sagen Paradeiser ist nicht gleich Paradeiser. An den unterschiedlichen Sorten, eben dieser endlosen Vielfalt, wollen wir gemeinsam mit ARCHE NOAH alle Gäste teilhaben lassen. Wir freuen uns, bei „Vielfalt Auftafeln 2016“ am 3. September in Schönbrunn dabei zu sein.“

 
 
 
FOTOCREDIT: CHRISTIANE BLUMAUER

Danke für die Rückmeldungen zur Aussaat

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Erste Rückmeldungen von den fleißigen GärtnerInnen

FOTOCREDIT: CHRISTIANE BLUMAUER

Christiane erzählt eine kleine Entstehungsgeschichte

Als "Frischg'fangte" bin ich so was von begeistert: Alle Samen sind innerhalb einer Woche schon wunderbarst groß geworden.

Pflanzdatum: 10.3.2016
Aufnahmedatum der Fotos: 20.3.2016

Ich habe mit simplesten Mitteln für jeden Topf ein kleines Treibhaus kreiert: einfach über jeden Topf eine Klarsichtfolie mit Gummiringerl befestigen. Die nun schon fein grünen Pflanzerln habe ich auf meinem Fensterbrett - Himmelsrichtung SSO - gestellt, viel Licht und manchmal auch Sonne waren die täglichen Wachstumsbegleiter. Des abends gab's dann noch feine Wärme von unten = Heizung (Radiator).

Mittlerweile sind UNSERE Babies schon so schnell in die Höhe geschossen, dass ich einfach nicht umhin komme, Euch die ersten Fotos zu präsentieren. JUHU! Es bleibt nun mehr weiter die Hoffnung, dass all diese Pflanzerln auch gut überleben.

Ich spreche viel mit ihnen - sie hören guten und feinen Jazz - und jedes Mal, wenn ich vorbei komme, sende ich ihnen meine lieben Gedanken und dass sie es bei mir einfach nur gut haben - und mir ihre gegenseitige Liebe mit ihrem Wachstum danken mögen. Das hat bis dato sehr gut funktioniert.

 
 
FOTOCREDIT: LAURA RIEDER-MAYRING

Karin schreibt uns: “Heute war so ein schöner Tag,dass…

... ich meine Samen einfach aussäen musste. Hier das erste Foto!"

 
 

Vielfalt auch bei Carsten

Von mir eine kurze Rückmeldung zur Keimung der im Rahmen dieser Aktion erhaltenen Sorten:

- Rozi Okrugli  05.03.2016/9/12/75%
- Mühls Mini  05.03.2016/9/12/75%
- Medvezhja Lapa  05.03.2016/4/12/33%
(= Sorte     Saatlegedatum/aufgelaufen/gesät/Quote)
Dies zeigt wohl, dass es (besonders bei Letzterer) hohe Zeit war, diese Sorten nachzuziehen!

Bedingungen hier: Folien-Zimmergewächshaus mit thermostatgeführter Heizmatte bei 25° C; torffreie, ungedüngte Anzuchterde vom Erwerbsgärtner; selbst gepresste Erdballen 5x5x5cm; Pflanzlicht-Neonröhren (nicht optimal, ich weiß); Bewässerung handgesprüht 3x/d.

Den selbstgewonnen Samen unserer Volumensorten aus dem letzten Jahr, gefällt es hier wohl ganz gut:
- DeBareo (BR ME) 02.03.2016/17/18/94%
- Johannisbeertomate (BR ME) 02.03.2016/18/18/100%
- Hellfrucht 02.03.2016/14/18/78%
- Hilmar 02.03.2016/13/18/72%
(= Sorte     Saatlegedatum/aufgelaufen/gesät/Quote)

Bei Hellfrucht und deren Untersorte Hilmar wird sich in diesem Jahr weisen, ob diese wirklich samenfest sind, der Gärtner hat es mir versichert ...

Weiterhin gutes Gelingen bei dieser tollen Aktion und mit vorfrühlinghaften Grüßen!

 
 
FOTOCREDIT: CORNELIA LEITNER

Üppiges Keimen bei Cornelia

Meine kleine Tomatenarmee - ich hätte nicht gedacht, dass es so viele werden, habe aber zum Glück eine große Familie mit vielen Gärten und glücklichen Abnehmern :)

 
 
FOTOCREDIT: DAGMAR MAGAS

Vielfalt Auftafeln bei Dagmar

Auch hier sind alle Paradeiser aufgegangen und dürfen jetzt sprießen und wachsen. 

 
 
FOTOCREDIT: GABI SCHANDL

Auch Gabi berichtet

Meine Samenportionen sind gut angekommen und wurden von mir am 6.4.2016 ausgesät. Wie das Foto dokumentiert ist aber die Sorte TO026  Kleine gelbe ohne Namen leider nicht gekeimt. Ich habe vor, die Saatschale noch einige Zeit stehen zu lassen.

 
 
FOTOCREDIT: GEORG HERDER

Im Glashaus bei Georg

Habe heute alle Samen in Aussaatgfäße ausgebracht. Sie stehen nun in einem kleinen Glashaus am Fenster.

 
 
FOTOCREDIT: LAURA RIEDER-MAYRING

Gute Nachrichten bei Laura

Wie im Infoblatt empfohlen habe ich meinen Enthusiasmus noch etwas im Zaum gehalten und bis zum vergangenen Wochenende mit dem aussäen gewartet, fast bis Ende März also. Dann kamen die Paul Robeson Samen in schönster Wiener Sonne & Wind in Kräutererde in eine alte Plastik-Obstschale und, neben ein paar anderen Paradeisersorten, Tomatillos und Salat, in ein kleines Zimmergewächshaus – so können sie den Sonnenflecken in der Wohnung hinterhergetragen können. Jetzt warte ich auf die ersten Keimlinge…

Neues von Laura: Inzwischen – am 6. Tag nach der Aussaat – sind die Samen aufgegangen und durften übers Osterwochenende sogar schon ein paar Sonnenstunden auf dem Balkon genießen (in der Saatschale ganz links im Bild) … so wie es aussieht, wird es jede Menge Pflänzchen zum Tauschen und Teilen geben!

 
 
FOTOCREDIT: HELMUT NEUMAYR

Paradeiser trifft Ikone bei Helmut N.

Endlich ist es vollbracht! Die Paradeiser sind gesät, habe den heutigen Fruchttag genutzt und alle Sorten angebaut - drei von Arche Noah und fünf "Eigenbau" (auch für die lieben Nachbarn).  Alle geeigneten Fensterbretter sind bestens bestückt mit Minitreibhäusern, vom Schlafzimmer übers Wohnzimmer, ja sogar im Hobbyraum meiner Gattin durfte ich eins platzieren. Nur in der Küche bekam ich ein, mir völlig unverständliches, aber umso resoluteres "NEIN" zu hören.

Gesamt sind es 206 Samen - bin gespannt, wie viele was werden.

 
 
FOTOCREDIT: HELMUT BAUMGÄRTNER

Die vielfältigen Paradeiser von Helmut B

Fast alle gesäten Paradeisersamen sind aufgegangen. Das Foto zeigt den Stand vom 29.3.2016.
Die Pflänzchen entwickeln sich prächtig (werden ja auch gehegt und gepflegt ...).

 
 
FOTOCREDIT: HEIDEMARIE SCHWAIGER

Heranwachsen in Eierschalen bei Heidemarie

Meine Samen habe ich alle gezählt und am 29.03. gleich einzeln in Eierschalen gesät. Für die Aussaat habe ich die Erde der unzähligen Maulwurfshügel verwendet und da ich meinen Frischkäse selbst herstelle, werden die Pflänzchen von Zeit zu Zeit mit einem Molke-Wassergemisch gegossen.

Es waren:

54 Stück Zieglers Fleisch
39 Stück Zollingers Typ Cherry
30 Stück Big white Pink Stripes

Bis heute, 07.04, sind aufgegangen:

28 Zieglers
20 Zollingers
10 Big white

Ich nehme an, dass noch das ein oder andere Pflänzchen dazu kommt.

Das Ergebnis bis jetzt finde ich ganz ordentlich und freu mich schon jetzt auf viele gute Tomaten.

 
 
FOTOCREDIT: SILVIA SALENTINIG

Silvia freut sich

Große Freude, aus den kleinen Samen wachsen bereits die Blätter: Narancs TO150 und Big white pink stripes TO490 (auf die bin ich schon sehr gespannt)

 
 
FOTOCREDIT: ELISABETH WICKEL

Große Freude auch bei Elisabeth

Nur eine Woche in der Erde und schon regt sich was bei den Bombolinos :)
freu, freu

 
 
FOTOCREDIT: GEORG HERDER

Paradeiser für Georg

Seit gestern ist die Saat bereits aufgegangen! 

 
 
FOTOCREDIT: KARIN KIRCHNER

Karin's Tomatenbabys

Ich habe große Freude mit meinen „Tomatenbabys!“ Alle drei Sorten sind gut gekeimt. Gesäht wurden sie am 19.03.2016 (die ersten 12 Kerne pro Sorte) und dann die restlichen am 26.3.2016. Ich konnte es gar nicht mehr erwarten.

Keimdauer war 6-8Tage bei 22Grad Zimmertemperatur.

Keimrate: Stone: 87,5% ; Prudens Purple: 79,2% ; Aunt Ruby`s German Green: 83,3%

Als Erde habe ich eine Bio-Aussaaterde verwendet. Heute wurden die Ersten pikiert. Jetzt habe ich ein kleines bißchen Komposterde beigemengt. Nach draußen dürfen sie jetzt dann auch schon ein paar Stunden Luft schnappen.

 

Freue mich schon riesig auf die Ernte ….und auf das Fest!

 
 
FOTOCREDIT: GABI SCHANDL

Gabi erzählt

Angebaut wurden meine Tomatenpflanzen am 6.3 in Bioanzuchterde.
Die Sorten TO 326 Zwerg Israel und TO 455 Costoluto Florentino sind schon gut aufgegangen, nur bei der dritten Sorte TO 026 Kleine gelbe ohne Namen lies die Keimung noch auf sich warten. Die TO 026 ist ebenfalls gekeimt.

Inzwischen konnten beide anderen Sorten pikiert werden.

Sorte TO 326 Zwerg Israel zeigt sich 15 cm hoch und sehr wüchsig, Sorte TO 455 Costoluto Florentino ist etwas kleiner und zarter im Wuchs und zeigt rote Färbungen.

Die dritte Sorte TO 026 Kleine gelbe ohne Namen konnte erst in den letzten Tagen pikiert werden. Zeigt sich aber robust kaum ausfälle beim pikieren.

So sind aus jeder Samenportion ca. 15 Tomatenpflanzen gewachsen.

 
 
FOTOCREDIT: SILVANA SCHMIDT

Die Tomatenpflanzen von Silvana

Leider sind bisher vom ganzen Packerl nur 2 aufgegangen!

 
 
FOTOCREDIT: SIMONE SCHNEEWEISS

Erste Rückmeldung von Simone

Ich möchte Euch gerne meine Erfahrungen mit der Aussaat von meinen zwei Paradeiser-Sorten mitteilen:

Tiffen Mennonite TO424: Ausgesäat am 8. März. Sind alle super gekeimt, nur bei einem Töpfchen nicht. Habe jetzt 13 Pflänzchen auf der Fensterbank (siehe Foto)
 
Striped Pink TO 306: Ebenfalls ausgesäat am 8. März. Die sind leider gar nicht gekeimt, nur ein Pflänzchen, und das ist wieder eingegangen L

Aber: Ich habe dieses Jahr auch den Paradeiser „Banana Legs“ CV50 gesäat. Und die sind super gekommen! (siehe Foto) Vielleicht könnte ich diese als zweite Sorte ins Projekt einbringen? 

 
 
FOTOCREDIT: TANJA FUCHS

Gefallen findet an den Paradeisern auch Tanja

Ich mache das zum ersten mal und hab die totale Freude mit meinen Sprösslingen. :-) Gepflanzt wurden sie am 29.3., da war der Mond gut. Heute werden sie umgesetzt! Sie durften auch schon nach draußen an die Sonne! Am besten gedeihen die Dominator! Ich habe BIO- Schwarzerde verwendet, ich glaub das gefällt ihnen.
Sie riechen auch schon nach Tomaten!

 
 
 
FOTOCREDIT: ELIN SCHAEUFELE

Unsere Vielfalt Auftafeln GärtnerInnen beim Pikieren

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Weiter geht es mit Erfahrungsberichten

FOTOCREDIT: MIRA ROIS

Mira und Familie stellen sich vor

Rot, rund und mittelgroß? Ja! Aber auch... Moment, lasst uns überlegen... Orange und winzig, gelb-grün-gestreift und groß, rosa und länglich und...
Aber halt! Wir wollen Euch hier nicht mit der Beschreibung all unserer Paradeisersorten langweilen. Eigentlich ist es an der Zeit uns vorzustellen und zu erklären, warum wir hier schreiben:

 Also, wir sind eine Familie aus dem Marchfeld - und ganz offensichtlich "Tomaten-narrisch". Auch wir haben uns entschlossen bei dem Projekt der Arche Noah "Vielfalt auftafeln" mitzumachen. Und genau davon erzählen wir hier!
Rückt der Paradeiser-Aussaattermin näher ist die Vorfreude schon richtig spürbar. Der eine freut sich auf seine geliebten "Gelben Dattelwein", während im Hintergrund eine Kinderstimme verkündet "Ich ess' am liebsten Zuckerl und Tomaten!"

 Bei der Aussaat hatten wir dieses Jahr zwei Hürden zu meistern.

Nämlich: Welche Sorten nehmen wir bloß? Und zudem musste unser noch sehr junges Helferlein gegen die Dreistigkeit einiger Samen ankämpfen, die prinzipiell ins falsche Fach der Aussaatschalen hüpfen wollten.

 Helligkeit, Wärme und Feuchtigkeit - und zack - schon wieder Zeit zum Pikieren! Also Zeit die angesammelten Joghurtbecher hervorzuholen, den alten Lötkolben anzuheizen und Wasserabzugslöcher hineinzuschmelzen. Und wo waren noch mal die Säcke mit der Erde? Die Pflanzen brauchen ja schließlich Platz!

 Nach dem Umzug der Jungpflanzen geht es ab in die Kiste, nämlich die Transportkiste. Standfest platziert in Becherkartonagen aus dem Supermarkt dürfen die Winzlinge die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen. Und am Abend, da geht es dann wieder hinein ins Haus.

 Jetzt heißt es Wachsen für die Pflanzen, Beet erweitern, Grasmulch erneuern und Tomatenstäbe putzen für uns... Und leider, leider auch ein bisschen Warten!

 

 
 
FOTOCREDIT: ALEXANDRA SCHUETZ

Alexandra schreibt

Hab meine Paradeiser schon pikiert.

Wenn die alle groß werden, hab ich ein Platzproblem ;-)

 
 
FOTOCREDIT: ANNELIESE FRANK

Das ist der Plan bei Anneliese

Bis jetzt gedeihen die Paradeiser gut, ich hoffe, das bleibt so, weil von den 5 Samen (Rest für nächstes Jahr aufgehoben) leider jeweils nur 3 gekeimt haben. AB 15°C Außentemperatur kommen die Pflanzen ins Freie, am Abend wieder ins Haus.

 
 
FOTOCREDIT: ELIN SCHAEUFELE

Vielfalt auch am Bodensee bei Elin

Heute habe ich meine Tomaten (Sorte „Silvery Fir Tree“) pikiert! Alles wächst und gedeiht. Nun hoffe ich, dass das gute Frühlingswetter endlich bei uns bleibt, die Fensterbank ist leider doch etwas dunkel und die Pflänzchen müssen ganz schön ihre Hälse recken. Drückt mir die Daumen für ganz viel Sonne in der nächsten Zeit und ich denke, es werden schon bald kleine Tomatenpflänzchen aus den kleinen Keimlingen werden. 

 
 
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Margit und ihre “Schützlinge”

TO663 Nyagous und TO227 Lanzarote Wild:
Ich habe sie Ende März in Erde gebettet und sie durften im Minigewächshaus auf der Fensterbank all ihre Kräfte zum Keimen sammeln. Es ging schneller als erwartet. Die Nyagous hatte es eilig das Licht der Welt zu erblicken (innerhalb von 2 Tagen) während die Lanzarote Wild etwas länger brauchte und nicht alle Samen keimten.
Mittlerweile hat jede von ihnen ihr eigens Töpfchen erhalten. Jetzt hat sich das rasche Wachstum auch reduziert und sie dürfen mittlerweile Frischluft schnuppern und Sonnenstrahlen genießen. 

 
 
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Monika erzählt von ihrer Erfahrung

Anfangs bekam fast Angst vor meiner eigenen Courage nachdem ich mich als "Aufzuchtanfängerin" bei Eurer Aktion anmeldet hatte.  Doch die Samen und Setzlingen die ich bisher von Euch erhalten habe waren immer ausgezeichnet, deshalb wollte ich es einfach mal versuchen.
Als das Samenpaket dann ankam habe ich vorsichtshalber jeweils 2 Samenkörner in einen 10cm Topf ausgesäht.

 Nach leidvoller Erfahrung im letzten Jahr - die erste Aussaat ging völlig daneben - begann ich am 9.3.2016 mit der Aussaat in einem kleinen Plastigaussaathäuschen am Fensterbank.
Und siehe da: die Samen rührten sich gleich nach einigen Tagen und die Keimlinge waren von Anfang an größer und kräftiger als alle anderen Setzlinge, obwohl alle Samen am gleichen Tag ausgesäht wurden. Natürlich weiss ich dass die einzelnen Sorten unterschiedlich keimen, aber so auffällig wie diesmal war es noch nie. Eure Samen erwiesen sich von anfang an als besonders stark und widerstandsfähig.

 Jetzt sind sie teilweise schon fast 20 cm hoch und entwickeln sich wunderbar auf der Fensterbank. Alle anderen Setzlinge sind zwischen 8 und 13 cm hoch und jetzt habe ich fast ein wenig Sorge dass sie zu hoch werden. Deshalb werde ich sie ab sofort auf den Nebentisch stellen der ca 2 m vom Fenster entfernt ist damit die Setzlinge nicht zu dünne und zu lange Stengel entwickeln. Mal sehen was jetzt passiert.

 Aber: sie sind mein ganzer Stolz denn die heurige Aussaat hat vorzüglich geklappt. 14 verschiedene Sorte werden es - und meine ganze Familie und einige Freunde haben sich bereits für einzelne Tomatensetzlinge "angemeldet". Es gibt bei mir nur alte oder seltene Sorten von denen ich in den letzten Jahren immer selbst Pflanzen aufgezogen hatte und daher weiss wie gut die einzelnen Tomatenfrüchte schmecken.

 
 
 

Manche bringen schon Erfahrung mit

Unsere Vielfaltsfreude war groß als einige GärtnerInnen bereits bei der Anmeldung von ihrem Paradeiser-Vorleben berichteten. Zwei davon möchten wir hier vorstellen:

 

Vielfalt auftafeln-Gärtner Hermann, Linz

"In unserem Garten ziehen wir seit Jahren Tomaten. Zuletzt habe ich mich auf vier Sorten spezialisiert, von denen ich jedes Jahr die Samen abnehme und im Folgejahr aussäe und ca. 25 Pflanzen sowohl im Garten als auch in Pflanztrögen bzw. -töpfen auspflanze. Im heurigen Jahr ist die Fleischtomate besonders gediehen und hat uns mit ihrem reichen Ertrag und gutem Geschmack außerordentlich erfreut. Die rote Cocktailtomate war weniger erfolgreich, sodass ich mich sehr freuen würde, wenn ich bei "Vielfalt auftafeln" eine kleinfrüchtige Sorte erhalte."

 
 

Fotogalerie

 
 

 

Vielfalt auftafeln Gärtnerin Elin, Bodensee

"Ich habe riesige Lust bei eurem Projekt "Vielfalt auftafeln“ mitzumachen! Seit letztem Jahr habe ich einen großen Garten und liebe es endlich Platz für eigenes Gemüse zu haben. Ich bin 28 und ein großer Garten-Fan und Hobby-Gärtnerin, allerdings im Gemüseanbau noch nicht sehr erfahren. :) Ganz besonders gefallen mir ungewöhnliche Gemüsesorten und ich möchte ab nächstem Jahr nur noch biologisches oder „altes“ Saatgut verwenden. Hier noch ein Eindruck meiner Tomaten im letzten Jahr: Tigerella rot/gelb, Muchamiel, Speckled Roman, Rose de Bern, …"

 
 

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